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EU-weite Online-Erhebung unter Konsumierenden

Die Drogenhilfe benötigt Informationen über die Folgen von COVID-19, um Konsumierende bestmöglich unterstützen zu können.

Liebe KlientInnen!

Der Ausbruch des Coronavirus (COVID-19) in ganz Europa und die Reaktionen zur Eindämmung stellen Drogenkonsumierende und die gesamte Drogenhilfe vor neue Herausforderungen. Es gibt immer wieder Hinweise darauf, dass sich Konsummuster und Beschaffungswege ändern, aber konkrete Daten zu diesem Thema liegen noch nicht vor.

Aus diesem Grunde führt die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen- und Drogensucht (EMCDDA) eine kurze Online-Erhebung in allen EU-Mitgliedstaaten durch: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/Mini-EWSD-COVID-19?surveylanguage=DE

Zielgruppe dieser Erhebung sind alle Klientinnen und Klienten der Drogenhilfe bzw. Konsumierende von illegalen Substanzen.

Die Ergebnisse aus Österreich werden für den nächsten „Bericht zur Drogensituation in Österreich“ herangezogen, der internationale Datensatz aller teilnehmenden Länder wird für eine „Trendspotter-Analyse“ der EMCDDA ausgewertet.

Informationen über die Folgen von COVID-19 können dabei helfen, Konsumierende weiterhin bestmöglich zu behandeln und zu unterstützen.

Diese Umfrage ist anonym. Die Aufzeichnung Ihrer Antworten auf die Umfrage enthält keine Angaben zu Ihrer Person. IP-Adressen werden nicht gespeichert und es werden keine Tokens verwendet. Sämtliche Daten verbleiben bei der EMCDDA. Es werden keine Einzelergebnisse dieser Erhebung, sondern nur aggregierte Daten veröffentlicht.

Wir danken für Ihre Teilnahme!