Autor Thema: Suchtvergangenheit-Gegenwart-Zukunftspläne-und mehr  (Gelesen 7840 mal)

Michael

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Hallo an alle,

ich hoffe hier nicht einen thread zu beginnen, welchen ich bloß an anderer Stelle nicht erkannt habe und damit Chaos verursache.

Meine Motivation hier selbst einmal einen Beitrag zu verfassen geht ganz seltsam synchron mit der Umsetzung meines Wunsches das Steuer nun endlich herumzureißen und auf den rechten Kurs zu wechseln- sprich, heute ist für mich der erste Abend ohne Alkohol seit langem.

Ich denke ich bin mit meinen 22 Jahren noch recht jung und weiß deshalb das ganze Ausmaß, welches diese Abhängigkeit annehmen kann, noch nicht zu erahnen.
Doch ich habe Angst es immer weiter kennenzulernen.

Ein paar Worte zu meiner Person, speziell zu meiner Suchtproblematik und
-vergangenheit:
Man könnte sagen meine erste psychische Suchterfahrung habe ich als Kind mit ca. 10 Jahren gemacht; ich hatte phobische Angst davor, dass ich mich übergeben könnte und bildete mir die Übelkeit zur Nacht hin quasi ein, bis ich dann entweder so, oder nach Einnahme eines Antiemetikums einschlief... Irgendwie verlangte es mich also schon damals nach einem gewissen Stoff. Echt zum kotzen....
Die nächste Erfahrung mit psychotropen Substanzen hatte ich ungefähr mit 13 Jahren,
es war Cannabis. Ich begann recht schnell zu merken, wie schön dieses Gefühl doch sein kann und führte mir dann bald täglich und schließlich mehrmals jeden Tag dieses Zeug zu..Nach dem aufstehen habe ich erstmal einen geraucht, bevor ich dann zur Schule ging..mannomann... WIe sehr ich psychisch an diesem Zeug hing und wie labil ich damals wohl war merkte ich auf einer Urlaubsreise mit meiner Familie- 14 Tage Mallorca...14 Tage kein Hasch... Wunderbare Zeit, meine armen Eltern, die wussten nicht, warum ich so ballaballa war.. Man könnte sagen nach dem Urlaub hatte ich mich wieder ans nicht Kiffen gewöhnt..konnte jede Nacht wieder gut schlafen. Doch dann greifen natürlich wieder die sozialen Kontakte und auch das Gedächtnis..man holt sich was und ist wieder dabei.
Endgültig mit dem Kiffen aufgehört habe ich mit 17 Jahren.

Ihr ahnt schon, was kommt..irgendwie muss ich doch auf den Trichter von diesem mist gekommen sein..bzw. auf den Trichter es damit zu übertreiben..was wohl eher das Problem ist.

Nun ja, ich war von meinem ersten Bier ziemlich geballert(mit 18)..kann ich mich noch gut dran erinnern..
..trauriger Weise habe ich dieses aus Sorgen getrunken, da meine Mutter an Lungenkrebs erkrankt war...naja...:( und es hat mir damals ''geholfen''.
Nach einem Monat habe ich dann auch hierbei eine Gewohnheit entwickelt..jeden Abend meine zwei Bierchen..bei Bedarf..oder auch einfach so mal zwei mehr als die üblichen zwei..man reflektierte ja nicht..hatte ja garkeine Zeit---(am Wochenende war immer Baustellenarbeit angesagt, weil wir umzogen..unser Haus war verkauft bevor das mit meiner Mutter heraus kam..und das andere musste ja schließlich bezugsfertig sein..rechtzeitig..ganz toll...nebenbei noch fürs Abi lernen..naja..alles zu viel)---..andere Probleme..war sehr unreif..ein wenig suchtgefährdet..
Der Alkoholkonsum läuft fort...

Nach dem Tode meiner Mutter habe ich einen weiteren Stoff kennengelernt...die Benzodiazepine...Lorazepam..das habe ich einfach genommen und war echt nichtmehr zurechnungsfähig...habe damit für meine Familie alles noch viel schwerer gemacht.
Ein glück, dass ich nicht in die Geschlossene musste zum Entzug...ging noch zu Hause mit Ausschleichen.

Seitdem wurde aber der Alkohol immer präsenter in meinem Leben.
Ich würde sagen ich trinke seit Ende 2003 an nem durchschnittlichen Abend im Schnitt 2,5 Liter Bier und hatte schon so einige Filmrisse..aber das meist am Wochenende, wo ich mich echt abschießen wollte..Morgens habe ich auch schon getrunken...vor der Uni..geil...richtig guter Start in den Tag..aber das ist lange her...also mit dem regelmäßig morgens schon was saufen..das habe ich abgestellt..ich habe es einfach nur gemacht, weil ich wie mit der Kifferei morgens schon Lust hatte benebelt zu sein...schrecklich!
Die wirkliche Erkenntnis meiner Lage habe ich leider erst durch ein physisches Symptom bekommen...meine Hände zittern mehr oder wenig stark, wenn ich abends viel getrunken habe und auch sonst leicht, besonders morgens.
Jetzt geht es recht gut, obwohl ich satte 24h keinen Schluck mehr getrunken habe...seltsam..naja...umso besser...ich werde heute nix mehr anrühren.
Puh..ich hoffe ihr seid vom Lesen noch nicht so geschlaucht, wie ich jetzt vom Schreiben.
Ich verliere so langsam den Faden und denke es ist besser ein andermal mehr; besonders zu meinem Verhältnis zum Alkohol zu schreiben.

Ich hoffe ich kann euch dann erzählen, dass ich immernoch keinen Schluck mehr getrunken habe.

Ich wünsche euch allen viel Erfolg auf eurem Weg!

Und vielen Dank an die Anbieter dieses Forums, es tut gut sich nicht alleine zu fühlen und das hilft bestimmt noch vielen außer mir persönlich.

Eine Frage noch zum Schluss:
Kann es ernsthaft gefährlich werden, wenn ich sozusagen hier zu Hause den Entzug mache?? (ich denke es ist noch kein wirklich heftiger Entzug, weil ich noch nicht soooo lange trinke) Naja..Vielen Dank

LG Michael





ME-Redaktion

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Re: Suchtvergangenheit-Gegenwart-Zukunftspläne-und mehr
« Antwort #1 am: 05 September 2006 »
Hallo Michael! Du beschreibst deine vielfältigen Suchtprozesse sehr differenziert und ich bin erstaunt, wie willensstark du jeweils selbst wieder aus der Sucht heraus gefunden hast.

Was deine Frage zur Gefährlichkeit des Selbstentzuges angeht, so kann ich aus Erfahrungen der Suchtarbeit heraus nur sagen, dass es sehr unterschiedliche Reaktionen der Menschen gibt. Solltest du sehr starke Entzugssymptome wie Schwitzen, Zittern und Ängste verspüren, wäre es doch besser, du würdest medikamentös unterstützt werden. Es gibt immer noch das Delirium tremens oder Entzugsanfälle wie beschrieben:

Delirium
Bei plötzlichem Absetzen des Alkohols (z.B. nach einem Unfall in der Klinik) kann es nach 2-6 Tagen zu einer dramatischen Fehlschaltung im Gehirn kommen. Das sog. Delirium tremens ist somit eine besonders schwere Form von Entzugserscheinungen. Merkmale: Halluzinationen ("weisse Mäuse", Einbildung von "Stimmen"), Unruhe, d.h. aufgeregt, orientierungslos, "nestelnde Bewegungen", Gefahr von Kreislaufkollaps. Ca. 20% der Delirien verlaufen immer noch, trotz intensivmedizinischer Behandlung, tödlich.

Krampfanfälle
Die Anfälle gleichen denen der Epilepsie. Sie treten ebenfalls häufig bei plötzlichem Entzug (bei 20-30% der Abhängigen) auf, allein oder als Begleiterscheinung des Deliers. Es gibt auch "nasse" Krämpfe während der Trinkphasen. Ist einmal ein Krampfanfall aufgetreten, bleibt die Neigung dazu chronisch. Bei jedem epileptischen Anfall kommt es zu einem Massensterben von Gehirnzellen.

Mir ist bewusst, dass ich dir da das schreibe, was im schlimmsten Fall passieren kann, aber es kann eben passieren. Aus diesem Grund ist es besser, du gehst in eine Suchtambulanz, wo eine Ärztin oder ein Arzt, dir vorübergehend Medikamente geben kann, bis du den Entzug unbeschadet überstanden hast.

Wir wünschen dir viel Freude mit einem suchtfreien Leben!

Darona

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Re: Suchtvergangenheit-Gegenwart-Zukunftspläne-und mehr
« Antwort #2 am: 05 September 2006 »
Hallo Michael,

da du dich seit 15. August nicht mehr gemeldet hast nehem ich an das du es nicht geschafft hast.
Bitte lass dich nicht entmutigen. Ich habe selbst auch lange gebraucht bis ich hilfe angenommen habe. Ich bin seit kurzem in ambulanter Behandlung und die Medikamente helfen wirklich. Ich schaffe es, weil ich es will.

Vergiss nie: Wo ein Wille, da ein Weg!

Bitte gib dich nicht auf und geh mal zu einem Gespräch, hol dir informationen und lass dir Helfen. Dein leben ist zu kostbar um es wegen Alkohol zu verlieren. Mir hat der Alkohol alles genommen aber nicht gegeben.

Ich hab mein Geschäft verloren und fast auch meinen Partner. Was ich an Geld ausgegeben habe brauch ich hier wohl nicht erzählen. Und das ganze dafür das ich am nächsten Tag mit Kopfschmerzen und Übelkeit kämpfen musste. Alkoholmissbrauch ist Selbstmord auf raten.

Bitte Hol dir Hilfe. Mir hat es geholfen und ich fühe mich gut obwohl ich erst am Anfang bin.

Alles liebe und viel Glück

Michael

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Danke
« Antwort #3 am: 08 September 2006 »
Hallo Darona, ME-Redaktion,

vielen Dank für die Antworten.

Ich bin froh euch mit einer guten Nachricht überraschen zu können!
Bis heute habe ich keinen Alkohol mehr zu mir genommen und vermisse es auch nicht mehr großartig.
An sich war es einfacher damit aufzuhören als ich es, wegen dem bei mir aufgetretenen morgentlichen Händezittern, erwartet habe. Paradoxer Weise (?) hat sich das bereits nach der ersten nüchtern verbrachten Nacht gemindert.
Hauptsächlich hatte ich mit plötzlich auftretenden Spitzen eines psychischen Wunsches Alkohol zu komsumieren zu kämpfen, was ich aber mit dem Gedanken besiegt habe, dass es mir am nächsten Morgen gut gehen wird, wenn ich weiß, dass ich stark bleiben kann, wenn ich nur will. Mit jedem Male wurde es dann einfacher und ich empfand (empfinde) nach dem Nichtkonsum eine Art Belohnung.

Welche Medikamente bekommst Du denn Darona?

Also dann: Darona und alle stillen Leser, ich wünsche euch viel Erfolg und Mut!
                  ME-Redaktion, ihr wisst schon;), tolle Seite!!!!!!!!

Darona

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Re: Suchtvergangenheit-Gegenwart-Zukunftspläne-und mehr
« Antwort #4 am: 10 September 2006 »
Hallo Michael,

also ich bin echt sprachlos, denn ich kann in Worten nicht fassen was ich dir
an Komplimenten geben möchte. *verneig*

Sei stolz auf dich und bleib auf diesem Weg. *umarm*

Bleib stark.

Es wäre auch schön wenn du hier die Leute unterstützen könntest die das gleiche Problem haben wie du es hattest. Du hast einen dermasen starken Willen, das ist echt unglaublich.

Es grüsst dich voller freude,

Darona

Michael

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THX
« Antwort #5 am: 11 September 2006 »
Hallo Darona,

vielen Dank für Deine Freude,

es ist schön, dass Du Dich so sehr dafür begeistern kannst, wie es einem Dir eigentlich Fremden geht. Das ist eine tolle Eigenschaft.

Ich fühle mich etwas so, als müsste ich gleich rot werden;)

Sicherlich werde ich dieses Forum noch desöfteren besuchen und gerne meine Erfahrungen teilen. Wenn jemand sich speziell mit mir austauschen möchte ist er hiermit gerne dazu eingeladen.

Liebe Grüße
Michael

Darona

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Re: Suchtvergangenheit-Gegenwart-Zukunftspläne-und mehr
« Antwort #6 am: 12 September 2006 »
Hallo Michael,

das finde ich echt total lieb von dir das du hier des öfteren reinschauen willst.

Alles liebe,

Darona

Michael

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Hallo Helen
« Antwort #7 am: 13 September 2006 »
Hallo Helen,

ich weiß nicht recht, wie ich das interpretieren soll; es gibt einfach zu viele Möglichkeiten, auch wenn einem auf anhieb nur ein paar davon einfallen werden.

Also raus mit der Sprache;) wie war das gemeint?

Helen

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Re: Suchtvergangenheit-Gegenwart-Zukunftspläne-und mehr
« Antwort #8 am: 15 September 2006 »
Lieber Michael, auch an Dich eine Antwort, weiss echt nicht
warum das passiert ist, hab seit Wochen nur noch gechattet und die mehr geantwortet-ich war nicht in der
Verfassung es ist mir echt mies gegangen, und heute
schalte ich das Forum ein-und dan das: ICH HABE WEDER
KOPIERT, NOCH IRGENDEINEN TRIP GENOMMEN, ICH HABE
NUR DEINE UND DARONAS BRIEFE GELSESEN-UND WOLLTE
ANTWORTEN, ABER BEIM PC WOLLTE WOHL WAS NICHT SO
RECHT, SORRY, ECHT SORRY EUCH BEIDEN.
Weiss echt nicht wie das passiert ist: aber nichts desto trotz, statt dass ich jetzt endlich loslassen kann, antworten, schreiben, hab ich enorm eine aufs Dach
gekriegt, und das echt ohne Grund-schade-es wäre schön
wenn ihr das nächstemal überlegt bevor ihr SO loslegt,
denn so fühle ich mich unschuldig ausgestossen, verletzt
und irgendwie niedergetrampelt, aber, was solls, ich
kriegs schon wieder auf die Reihe auch so- aber es wäre
schöner gewesen-so, wie ich mir das heute als ich den pc
eingestellt habe erträumt habe: nachzulesen, hinterzufragen, gleiches zu finden, mehr Sicherheit aufzubauen.
Aber jetzt scheitert alles an Angriffen an mich für die ich echt nichts kann, und ja, hab halt sonst genug um die
Ohren, aber das jetzt: das tut so weh...........................
....and I wish to bee free for ever...

Michael

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Helen
« Antwort #9 am: 16 September 2006 »
Hallo Helen,

ich wollte Dich nicht angreifen oder runtermachen; es tut mir Leid, dass es so rüber gekommen ist!
Sollte eigentlich nur eine Frage sein, wie das gemeint war.

Bitte nimms mir nicht übel!

LG Michael

Darona

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Re: Suchtvergangenheit-Gegenwart-Zukunftspläne-und mehr
« Antwort #10 am: 16 September 2006 »
Ich möchte mich hier auch noch mal Entschuldigen!

Sorry Helen *ganz lieb guck*

Helen

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Re: Suchtvergangenheit-Gegenwart-Zukunftspläne-und mehr
« Antwort #11 am: 16 September 2006 »
Danke für die Antwort hat mir total gut getan. Hatte
auch sonst einen super Tag, kaum Stress, alles war
easy mit den Kindern und auch meinem Mann.
Heute weiss ich dass es wieder mit weniger Alkohol geht
1. weil im am Abbauen bin
2. weil kein Stress da ist, und weil ich glücklich bin
3. und weil ich glaube so langsam auf den richtigen
    Weg zu kommen.

Danke für Deine lieben Worte und weiterhin auch Dir
viel Glück, Helen
....and I wish to bee free for ever...

iris2

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Re: Suchtvergangenheit-Gegenwart-Zukunftspläne-und mehr
« Antwort #12 am: 21 Dezember 2006 »
Hallo Michael!

Ich möchte dir herzlich gratulieren,dass du schon so lange ohne alkohol auskommst.

Ich bin neu in diesem Forum
würde mich freuen mich mit Leuten zu unterhalten die ein Alkoholproblem haben oder hatten.
Ich selbst war zweimal auf Therapie (Maria Ebene) und

Helen

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Liebe Iris
Ja, ich hab auch ein Alkohol Problem, mal mehr, mal
weniger. Immer wenn ich Stress hab, einfach wenn für
mich "zuviel" läuft dann kippe ich meistens, halte es halt
einfach nicht aus ohne was zu trrinken, oder ersatzweise
halt Medikamente.
Letztes Jahr hatte ich wenigstens immer wieder kleine
Erfolge ohne was, wenn es auch nur Tage, machmal
auch mehrer waren.
Im Grunde genommen wünsche ich mir noch mehr, endlich
meine Freiheit zu finden, und- mit anderen- vielleicht jetzt
mit Dir- über das warum und wieso zu reden.
Ich wünsche Dir alles Gute, Helen
....and I wish to bee free for ever...

Michael

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Re: Suchtvergangenheit-Gegenwart-Zukunftspläne-und mehr
« Antwort #14 am: 10 November 2008 »
Hallo ihr lieben Menschen,

ich habe einen Rückfall. Ich gebe mir bis auf wenige Ausnahmen jeden Abend die Dröhnung, wobei das im minderschweren Fall bedeutet, dass ich vier Flaschen Bier trinke. Den ein oder andern Tag habe ich auch nüchtern verbracht, aber immer, wenn ich an meine Ex denke und besonders dann, wenn sie mich kontaktiert greife ich zu dem unheilbringenden Stoff. Scheiße.

Der Grund meines Postings ist zum einen, dass ich mich mitteilen will, zum anderen aber auch, dass ich helfen will, bei anderen diesen Kurzschluss zu vermeiden. Es ist nun wirklich wieder ein beschissenes Leben. Ich hoffe morgen kann ich nüchtern bleiben. Egal was kommt, ich kämpfe und halte mich so lange wie möglich von Trinkgelegenheiten fern. Scheiße! Das ist die Rückkehr der Sucht. Ich weine, ich fluche, denn ohne das wäre ich ein glücklicher Mensch, obwohl so viel in meinem Leben passiert ist. Alkohol ist der Fokus...Ich will nicht mehr dadurch blicken.
Morgen geht es los, denn jetzt bin ich leider angetrunken:(

Euch allen und allen anderen allen viel Glück!