Autor Thema: spielsucht  (Gelesen 4734 mal)

rosa

  • Gast
spielsucht
« am: 17 November 2005 »
mein bruder ist 39 und seit seinem 14. lebensjahr spielsüchtig (vorwiegend wenn er alkohol trinkt). er hat durch lügen und diebstähle den großteil an unterstützung durch seine familie verloren, er hat durch inkonsequenz und wieder lügen keinen kontakt zu seinem sohn und er hat mit lügen und diebstählen nun auch seine große liebe verloren.
er ist mittlerweile schwer verschuldet und schafft den absprung natürlich alleine nicht. sogar ein mehrmonatiger gefängnisaufenthalt mit "therapie" hat bei ihm nur kurzfristig besserung
gebracht.
mittlerweile ist er zwar bei einer therapeutin in "behandlung", die meint, mit einzelsitzungen alles ins lot zu bekommen, aber nachdem sich seine schulden häufen und auch wieder probleme mit der polizei auftauchen glauben wir nicht wirklich daran und sind der meinung dass ein stationärer aufenthalt in einem suchtzentrum besser für ihn wäre.
er ist in kärnten zu hause. könnten sie uns vielleicht helfen, ein geeignetes therapiezentrum zu finden ?

ME-Redaktion

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Re: spielsucht
« Antwort #1 am: 18 November 2005 »
Liebe Rosa, wir haben dir ein paar Adressen zusammengestellt, an die du dich gerne wenden kannst:

Kärnten: 
Krankenhaus da La Tour
Benadlung von Suchtkranken
Winklern 40
9521 Treffen/Kärnten
Tel. 04248 / 2557
Fax: 04248 / 2557-49


Wien:
Anton-Proksch-Institut,
Suchtberatungsstelle Baden
2500 Baden, Helenenstraße 40
Tel. 02252/25 94 47
E-Mail: baden@api.or.at


Vorarlberg:
Therapiestation Carina der Stiftung Maria Ebene
Pater Grimmweg 12
6800 Feldkirch
Tel. 05522 - 77151
Fax: 05522 - 77151 - 20
e-mail: carina@mariaebenelat
www.mariaebene.at / carina

Wir hoffen, dir ein wenig weiter geholfen zu haben.
Mit freundlichen Grüßen die ME-Redaktion

rosa

  • Gast
Re: spielsucht
« Antwort #2 am: 24 November 2005 »
danke vielmals.