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Zusammenfassung

Autor: ME-Redaktion
« am: 01 März 2011 »

Sehr geehrter User, sehr geehrte Userin, Zopiclon ist an sich kein Schmerzmittel und auch kein Antidepressivum, sondern wird zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt. Bei der Einführung dieses Medikamentes wurde von keinem Abhängigkeitspotential gesprochen. Dieses und verwandte Medikamente sind sehr verbreitet im Einsatz. Nur wenige Menschen werden bei vermutlich vorhandener Veranlagung abhängig davon. In Ihrem Fall dürfte es so gewesen sein. Auch in unserer Klinik sind schon einzelne Patienten zur Entgiftung von den sogenannten Z-Medikationen in Behandlung gewesen. Die Entgiftung ist, so wie Sie sie beschreiben, sehr belastend und sollte meiner Meinung nach in ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.

Ich hoffe, dass Sie bald eine fachgerechte Unterstützung in Anspruch nehmen und ehestmöglich in die angestrebte Spezialklinik aufgenommen werden können.

Mit besten Grüßen und alles Gute
OÄ Dr. Rohrer
Autor: emcee
« am: 24 Februar 2011 »

Hallo,

leide seit 09/10 unter einer schweren depressiven Episode und somatoformen brennenden Kopfschmerzen. Da anfangs nur die Zopiclon gegen diese Schmerzen halfen, habe ich leider die Dosis von anfangs einer am Abend bis auf ca. 6-7 am Tag erhöht, da die Schmerzen und das Zittern nicht zu ertragen waren. Jetzt helfen sie auch nicht mehr gegen die Schmerzen. Seit einer Woche bin ich jetzt auf 2-max.3 runter. Leide unter fürchterlichem Zittern, Kopfschmerzen, Ängsten und habe mich total isoliert. Liegt das evtl. am Entzug? Weder in der Psychiatrie noch in der Psychosomatik konnte mir bisher geholfen werden:-( Einen Spezialklinik strebe ich momentan an. muss aber warten bis Einwilligung von der Krankenkasse kommt und 8 Wochen Wartezeit. Sind diese Absetzsymtome normal? 'Ich mein, ist ja noch kein richtiger Entzug, aber ich geh echt durch die Hölle grad.