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Zusammenfassung

Autor: ME-Redaktion
« am: 09 September 2010 »

Liebe Userin, Mittel der Wahl wäre bei Angst- und Panikstörung eine Therapeutin/Therapeut mit Verhaltenstherapieausbildung.

Hier nützen kognitive Verfahren, Konfrontationstraining, Entspannungsverfahren sowie die Aneignung von Problemlösefähigkeiten. Bei diesen Fertigkeiten sind keine Psychopax-Tropfen notwendig. 

Ich hoffe Ihnen hiermit geholfen zu haben und verbleibe
Mit bestem Gruß, OÄ Dr. Loss - KH Maria Ebene
Autor: helga
« am: 09 September 2010 »

ich leide seit 13 jahren unter angst und panikattaken und nehme seit 6 jahren psychopax . ein entzug habe ich einen monat durchgehalten aber es fing wieder von vorne an. mein umfeld nennt mich drogentante usw... ich will und kann so nicht leben.