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Zusammenfassung

Autor: ME-Redaktion
« am: 09 Dezember 2009 »

Hallo Steve, durch Amphetamin werden im Gehirn die Transmitterstoffe Dopamin und Noradrenalin freigesetzt, welche eine höhere Leistungsfähigkeit ermöglichen. Zusätzlich  wird ein massiver Ausstoß von sogenannten Glücksbotenstoffen (Serotonin) bewirkt, jedoch die Wiederaufnahme des Transmitters in die Sendezelle für längere Zeit verhindert. Der Glücksbotenstoff kann nun nicht mehr zurück und bewirkt eine Flut von Impulsen, die der Konsument als Glücksgefühle wahrnimmt. Siehe   

http://www.drug-infopool.de/rauschmittel/ecstasy.html
http://www.suchtmittel.de/info/amphetamin/000292.php

Beim plötzlichen Absetzen des Amphetamins kommt es besonders bei Dauerkonsumenten zu Entzugserscheinungen. Die Entzugserscheinungen können von körperlicher Erschöpfung, Reizbarkeit, Angst, Konzentrations- und Schlafstörungen oder zu  Depressionen bis hin zu Selbstmordtendenzen reichen. Möglich sind auch Muskel- oder Bauchschmerzen und starker Appetit. Den Höhepunkt erreichen die Symptome nach 2 bis 3 Tagen und ebben dann langsam ab.
Autor: Steve
« am: 07 Dezember 2009 »

Hallo!
Stimmt es, dass es sein kann, dass man Tage nach dem Konsumieren von zB (Meth)Amphetamine oder anderen Aufputschern unter Depressionen leiden kann? Oder ist das nur Einbildung von den Konsumenten? Kann es einem physisch auch schlecht gehen?
Welche Anzeichen hat man da?
Wenn das alles wirklich passieren kann, mit was hängt das alles zusammen??

Freue mich auf Eure Antwort!
Danke