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Zusammenfassung

Autor: ME-Redaktion
« am: 18 August 2008 »

Hallo Zoé, danke für Deinen Eintrag in unser Forum. Der Entzug von Kokain ist anders als der von Heroin.

Der Kokain Entzug, der einige Tage anhält, geht mit intensiven, als unangenehm erlebten Gefühle der Schlappheit und Depressivität einher. Der Entzug kann bis hin zu Suizidgedanken führen. Deshalb sollten sich Betroffene psychotherapeutisch begleiten bzw. behandeln lassen. Es kann zu psychomotorischen Unruhe, Schlaflosigkeit, übermäßigen Schlafbedürfnis, lebhafte und angenehme Träume etc. – wie Du beschrieben hast - führen.

Heroin erzeugt eine starke körperliche und seelische Abhängigkeit. Ein Entzug in Eigenregie ist meist zum Scheitern verurteilt, da spätestens wenn die Entzugssymptome wie Gelenksschmerzen, Magen- und Darmkrämpfen, Erbrechen, Darmentleerungen etc.  in voller Stärke einsetzen, kann auch ein von natur aus willensstarker Mensch, kaum noch die Kraft aufbringen, weiter abstinent zu bleiben. Die besten Erfolgsaussichten bestehen, wenn man sich in die Hände von Ärzten gibt und eine stationäre Therapie in Angriff nimmt.
Aufgrund der Urlaubszeit haben wir leider Deine Geduld stark auf die Probe stellen müssen. Trotzdem hoffe ich, Dir bei der Beantwortung der Frage weiter geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Für die ME-Redaktion Viktoria Sammali
Autor: Zoé
« am: 24 Juli 2008 »

Wie ist ein Koks bzw. Shugy- Enzug?

Meine Kollegin hat letztes mal bei mir übernachtet und hat wirklich extrem geschwitz und im Schlaf sehr unruhig und wild um sich geschlagen. Ich weiß das sie mit drogen probleme hat und aufhören will.

Kann es sein, dass dies enzugerscheinungen sind?