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Wirkstoffe in Cannabis

Die wohl wichtigsten medizinischen Inhaltsstoffe des Hanfs sind die Cannabinoide.

Cannaboide sind in den Blütenspitzen der Pflanze enthalten, jedoch nur in geringer Menge. Weitere Bestandteile sind: Alkaloide, Eiweiße, Zucker, Fettsäuren, ätherische Öle, Pigmente usw. Das wichtigste Cannabinoid ist das Delta-9-Tetrahydrocannabinol. Es ist ein Halluzinogen und der bedeutendste medizinische Inhaltsstoff. Die Substanz wirkt direkt auf das Serotonin, einen Botenstoff im Gehirn, und erzeugt geringe Wahrnehmungsveränderungen. Ihr werden die muskelentspannenden, appetitmachenden, augeninnendrucksenkenden und schmerzhemmenden Eigenschaften zugeschrieben. Das THC variiert je nach Sorte und Pflanzenteil. Die THC-Konzentration von Haschisch liegt bei 2-10%, diejenige von Marihuana beträgt je nach Sorte 0.5-7%. Das Haschischöl besitzt mit 10-30% den höchsten Anteil von THC.

Nachweisbarkeit von Cannabis: Cannabis ist bei einmaligem Konsum 7-10 Tage, bei häufigerem Konsum bis zu 8 Wochen im Urin nachzuweisen. Im Haar kann Cannabis bis zu 3 Monate nachgewiesen werden.

Es gibt zwei Arten von Abhängigkeit: zum einen spricht man von einer physischen (=körperlichen), zum anderen von einer psychischen (=seelischen) Abhängigkeit. Bei Haschisch ist es so, dass es im Prinzip weniger körperlich abhängig macht, es kann aber durchaus zur körperlichen Abhängigkeit kommen.

SUPRO [10.11.01]

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